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Umfassende Marktstudien

Verbraucherbefragung Garten 2013

Umfassende Studie zu Einstellungen, aktuellem und zukünftigen Einkaufsverhalten privater Verbraucher im deutschen Gartenmarkt.

Eine Studie von klaus peter teipel research & consulting, Pulheim, in Kooperation mit dem Industrieverband Garten (IVG) e.V., Ratingen

Ausgewählte Inhalte:

  • Ein zu langer Winter, starke Überschwemmungen in Süd- und Ostdeutschland im Mai – das Jahr 2013 hat der Gartenbranche in den ersten Monaten mit denkbar schlechten Rahmenbedingungen zugesetzt.
  • So haben die Bau- und Heimwerkermärkte – der im Gartenmarkt mit Abstand wichtigste Vertriebskanal – im ersten Tertial des Jahres über alle Warengruppen des Gartensorti-mentes hinweg laut GfK ein Umsatzminus gegenüber dem Vorjahr von etwas mehr als 17 Prozent hinnehmen müssen.
  • Auch die Fachgartencenter und Einzelhandelsgärtnereien beklagen erhebliche Umsatzein-bußen, die teilweise existenzgefährdende Ausmaße einnehmen.
  • Ein Grund mehr innerhalb einer breit angelegten Verbraucherbefragung (2000 Haushalte mit Balkon, Terrasse oder Garten) herauszufinden, wie sich das laufende Jahr in den einzelnen Warengruppen des Marktes weiterentwickeln wird und mit welchen Potenzialen noch zu rechnen ist.
  • Ein Ergebnis der Studie zeigt, dass bis Ende Mai 2013 zwar 35 Prozent der in der Studie untersuchten Zielgruppen bereits Käufe im Bereich Outdoor- und Indoor-Pflanzen, Erden, Düngemittel und Pflanzenschutz getätigt haben, aber ein Anteil in gleicher Höhe als Potenzial in diesem Jahr noch zur Verfügung steht (16 Prozent fest geplant plus 19,4 Prozent eher ja).
  • Potenzial steckt offensichtlich auch noch in den Bereichen Gartentechnik (20,9 Prozent) bzw. Gartenausstattung (28,7 Prozent), in denen bis Ende Mai lediglich erst 11 Prozent bzw. 13,8 Prozent der relevanten Zielgruppen Käufe getätigt haben.
  • Über die Frage nach den verbleibenden Potenzialen des Jahres hinaus beantwortet die Studie eine Vielzahl von wichtigen vertriebs- und marketing-bezogenen Fragestellungen des Gartenmarktes.
  • So wird für jede der 11 in der Studie berücksichtigten Warengruppen dezidiert nach den jeweilig präferierten Einkaufsstätten der Verbraucher gefragt. Gleichzeitig werden Qualitäts- bzw. Preisorientierung untersucht sowie Unterschiede in der Bedeutung von und Einstellungen zu Hersteller- und Handelsmarken analysiert.
  • Angesichts des vielfach auch im Gartenmarkt kontrovers diskutierten Online-Vermarktungsthemas werden differenzierte Aussagen über das aktuelle Einkaufsverhalten „stationär“ versus „online“ ebenso getroffen wie mögliche Auswirkungen des Online-Trends auf die stationären Formate. Zudem zeigen die Befragungsergebnisse auf, welche Warengruppen für die Online-Vermarktung aus Verbrauchersicht besonders gut bzw. weniger gut geeignet sind.
  • Auf Basis aggregierter Warengruppenbereiche zeigt sich bereits sich die besondere Online-Eignung der „technischen“ und „ausstattungsbezogenen“ Gartensortimente, die jedoch in ihrer einzelnen warengruppenspezifischen Ausprägung innerhalb der Studie noch deutlich größere Spreizungen zeigt.
  • Analysen zum Informationsverhalten (off- und online) vor dem Kauf sowie eine Faktorenanalyse zur Bedeutung einzelner Punkte in Bezug auf Einkaufsstättenwahl und Kaufentscheidung runden die Studie ab, die in ihrer Gesamtheit für Marketing und Vertrieb von Industrie- und Handelsunternehmen der Gartenbranche eine Vielzahl neuer Erkenntnisse liefern dürfte.

Entwicklungslinien im Gartenmarkt:

  • Geplante bzw. bereits vollzogene Kaufaktivitäten Stand: Ende Mai 2013
  • Bedeutung der unterschiedlichen Vertriebsformate beim Kauf von Gartenprodukten
  • Relevanz der Faktoren Preis, Qualität, Preis-/Leistungs-Verhlältnis, Hersteller- und Handelsmarken
  • Einstellungen zu Markenartikeln heute: Stationäre versus online
  • Einkaufsverhalten Morgen: Weniger stationäre Käufe?
  • Online-Eignung der Warengruppen des Gartenmarktes aus Sicht der Verbraucher
  • Soft-Facts bei der Kaufentscheidung und bei der Auswahl der Einkaufsstätte
  • Zusätzlicher Split der Fragen in der Gesamtstudie nach soziodemografischen Merkmalen wie Altersgruppen, Geschlecht, HH-Grösse, Wohnstiuation, Besitz Balkon, Terasse, Garten, Gartengrösse und Gartennutzung und Gartenfunktion

Studiendesign:

      Repräsentative Online-Befragung von 2.000 Verbrauchern in Deutschland, die über einen Balkon, eine Terrasse und/oder einen Garten verfügen – Durchführung: Mitte bis Ende Mai 2013

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Verfügbare Reports:

      • Outdoor-Pflanzen 985,- €
      • Gartenmöbel 985,- €
      • Indoor-Pflanzen 985,- €
      • Holz im Garten 985,- €
      • Erden 985,- €
      • Wasser im Garten 985,- €
      • Dünger, Pflanzenschutz 985,- €
      • Gartengrills/-grillküchen 985,- €
      • Garten-Motorgeräte 985,- €
      • Gartendekoration/-ausstattung 985,- €
      • Garten-Handgeräte 985,- €
      • Gesamtstudie über alle Warengruppen 4.500,- €

Der Preis versteht sich zzgl. MwSt. Der Rechnungsbetrag ist sofort und ohne Abzug zahlbar. Auslieferung: sofort nach Verfügbarkeit. Als Mitglied des IVG, VDG oder BHB erhalten Sie auf den o.g. Studienpreis einen Nachlass. Statt 985,- €  pro warengruppenspezifischen Einzelbericht zahlen Sie nur 765,- € zzgl. MwSt. Die Gesamtstudie erhalten wir statt für 4.500,- € zu einem Sonderpreis in Höhe von 3.500,- € zzgl. MwSt.

Zukunft der Bau und Heimwerkermärkte im DIY-Markt 2020

Bau und Heimwerkermärkte: Fit for Future?

Strategische Optionen des Vertriebsformates bei der Vermarktung von Produkten aus den Bereichen Haus, Heimwerker und Garten.

Ausgewählte Inhalte:

■Das Umfeld des DIY-Marktes in Deutschland

■Baukonjunktur: Entwicklungen und Perspektiven

■Der Markt für DIY-Produkte – Ein Markt mit Zukunft?

■Wettbewerb der Vertriebsformate im DIY-Markt – Gewinner und Verlierer

■Merkmale & Ansprüche der Konsumenten im Wandel

■ Perspektiven 2020: Strategsiche Potenziale

■ Implikationen für die DIY-Branche

Inhaltsangabe:

Kein Zweifel, die überwiegende Zahl der im bundesdeutschen Markt tätigen Betreibergruppen von Bau- und Heimwerkermärkten würden diese Frage mit einem uneingeschränkten „Ja“ beantworten. Ein pauschaler Blick auf die Marktanteilsentwicklung dieses Vertriebskanals (s.u.) gibt ihnen Recht – aber es gibt auch im internen Vergleich Gewinner und Verlierer.

Viele der Unternehmen haben sich auf die Herausforderungen des Handels mit Bau-, Heimwerker- und Gartenbedarf eingestellt – und dennoch gibt es eine Vielzahl von Markttrends auf der Sortiments-, der Verbraucher- und Wettbewerbsebene, die die Betreibergruppen noch nicht oder zumindest nicht in optimaler Weise adaptiert haben.

Der DIY-Markt in Deutschland birgt erhebliche Potenziale, die erschlossen werden können(sollten!). Egal ob größere oder kleinere Renovierungs- und Moderni-sierungsvorhaben, Ersatzbedarf bei Werkzeugen, ein einfacher „Tapetenwechsel“ oder der Wunsch nach „Energieeinsparung“, einem kleinen „Wohnzimmer im Grünen“ – der Wunsch nach Veränderung und Verschönerung des eigenen Heims, Haus und Garten treibt die Verbraucher an, diesbezüglich selbst tätig zu werden oder die Vorhaben mit Hilfe professioneller Unterstützungen durch Handwerker umzusetzen.

Die vorliegende Studie bietet einen grundlegenden und breiten Überblick über die Vielzahl der strategischen Wachstumsmöglichkeiten der Bau- und Heimwerkermärkte. Vor dem Hintergrund allgemeiner Rahmenbedingungen, Handelstrends, der Marktent-wicklung innerhalb der Branche werden Perspektiven und strategische Potenziale aufgezeigt sowie konkrete Ableitungen für die Bau- und Heimwerkermärkte für eine erfolgreiche Zukunft getroffen. Zukunft gestalten erfordert vom Unternehmer Erkennt-nis und Handlungswillen – diese Studie wird aktuelle Erkenntnisse für neue Ansätze liefern.

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      1.  Zum Preis von Euro 1.350,– zzgl. MwSt. als PDF-Datei per E-Mail
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